Echte Influenza

Die ersten Symptome, die bei einer Infektion der echten Influenza auftreten, zeigen sich meist schon nach wenigen Stunden. Jedoch kann die Inkubationszeit auch einige Tage umfassen. Das Gemeine hierbei ist, dass die Weitergabe der Viren von der echten Influenza schon zu einem Zeitpunkt möglich ist, an dem der Betroffene gar nicht weiß, dass er sich schon angesteckt hat.

Ganz konkret bedeutet das, dass die Ansteckung von Dritten bereits schon zwei Tage vor dem Erscheinen der ersten Symptome möglich ist. Daher sollte jeder während der Zeit der Grippewellen besser auf das Händeschütteln oder Umarmen bei der Begrüßung verzichten.

Die Gefahren und Symptome der echten Influenza

Zu den charakteristischen Merkmalen für das schnelle Auftreten der Influenza sind viele Symptome vorhanden. Beispielsweise machen sie sich durch die Abgeschlagenheit und auch Fieber, das schon mal auf 40 Grad Celsius hinaufklettern kann, bemerkbar. Ebenso tauchen ein heftiger Schüttelfrost, starke Kopfschmerzen und Gliederschmerzen bei dem Patienten auf. Zudem fühlt sich der Betroffene sehr müde. Eine angeschwollene Schleimhaut der Nase und ein trockener Reizhusten zählt ebenfalls zu den typisch auftretenden Symptomen einer echten Influenza. Ebenso können sie von Erbrechen und Übelkeit begleitet werden.

Beim Behandeln der Influenza werden eine Anamnese der auftretenden Beschwerden und eine Sichtung des Nasen- und Rachenraumes durchgeführt. Zudem kann ein Abstrich aus der Nase und aus dem Rachenraum die Erreger über Zellkulturen nachgewiesen werden. Ebenso ist über die Blutabnahme möglich, Antikörper zur Influenza nachzuweisen. Derzeit kann man auch durch einen Schnelltest den Nachweis einer Influenza erbringen. Dieser macht Proteine sichtbar, die durch den Virus selbst produziert werden.

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