Widerstand gegen den Brechdurchfall bilden

Die besonders unangenehmen Erreger, die Brechdurchfall verursachen (meist Noro- oder Rotaviren), werden über Lebensmittel, belastetes Wasser oder durch den direkten Kontakt mit Fäkalien bereits erkrankter Menschen übertragen. Auch hier spielt deshalb die Körperhygiene eine besonders große Rolle.

So gehen Sie bei Brechdurchfall vor:

Händewaschen muss häufig und sehr gründlich erledigt werden, um die Keimbelastung zu minimieren.
Im persönlichen Bereich einer Erkrankten Person muss ganz besonders auf Hygiene geachtet werden.
Das gilt für alle Räume, jedoch für Küche und Badezimmer ganz speziell.

Häufiges Händewaschen, unterschiedliche Handtücher und eine für die erkrankte Person temporär eigene Toilette sind optimale Maßnahmen zur Eindämmung.

Nach der Zubereitung tierischer Lebensmittel wie z.B. rohem Fleisch muss alles, was mit diesem Lebensmittel direkt oder indirekt in Berührung kam, gründlich gereinigt werden.

Bei tierischen Lebensmitteln muss die Kühlkette zwingend eingehalten werden, damit sich die vorhandenen Keime nicht vermehren können.

Fleisch sollte vor dem Verzehr gut durchgegart werden, um eine mögliche Infektion zu vermeiden.

BerLa Text

Hier ein Video, was gegen Bauchschmerzen hilft.

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